und die Philosophie der Frischfütterung

"Philosophie ist die Wissenschaft, über die man nicht reden kann, ohne sie selbst zu betreiben."Carl Friedrich von Weizsäcker

Eine gesunde Ernährung ist nicht nur für Menschen wichtig, sondern auch für

Tiere von großer Bedeutung.

Welche Möglichkeiten bieten sich an?

 

  1. Die Frischfütterung (unsere Empfehlung)

Verfütterung von rohem Fleisch, Fisch und Geflügel (dieses am besten gedünstet, erfahrungsgemäß verträgt der Hund es so am betsen) kombiniert mit hochwertigem Getreide (Amaranth, Quinoa, Buchweizen, Speisehirse, Kamut, ect.), Gemüse, Obst und Naturzusatzstoffen um den individuellen Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelemente zu decken.                                                    

Achtung! Das benötigte Grundwissen des Bedarfs an Energie, Proteinen, Fetten, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelemente muss gewährleistet sein.

 

Und warum empfehlen wir die Frischfütterung?

Wenn der Körper Nahrung aufnimmt, so hat das nicht nur einen Einfluss auf die Verdauungsorgane, sondern auf den ganzen Körper! In der Natur hat fast jede Substanz eine bestimmte Wirkung bzw. einen bestimmten Einfluss auf den Körper. Nicht nur die bekannten und Mineralstoffe, sondern auch viele andere Vitalstoffe können sich positiv auf die Gesundheit und das Wohlbefinden auswirken.

Vor allem dann, wenn diese natürlichen Ursprungs sind:

  • Vitamin C für das Immunsystem und Zellstrukturen und somit für eine Vielzahl an Körperfunktionen;

  • B-Vitamine für die Nerven, Leber, Augen, den Energiestoffwechsel und ebenfalls vielen weiteren Funktionen;

  • Vitamin E und Magnesium für die Muskeln;

  • Calcium, Phosphor und Vitamin D für die Knochen;

  • Vitamin A bzw. Beta Carotin für die Augen, Haut und Fortpflanzung;

  • Vitamin K für die Blutgerinnung;

  • Jod für die Schilddrüse;

  • Eisen für die Bildung von roten Blutkörperchen;

  • Biotin, Zink, Kupfer und Fettsäuren für die Haut;

  • Flavonoide für die Blutgefäße;

  • Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe binden freie Radikale, unterstützen die Herzfunktion und beugen Krebserkrankungen vor. 

  • Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sowie weitere nützliche Substanzen sind in vielen Pflanzen enthalten, so z.B. auch in Obst und Früchten, Gemüse und Wurzeln, Kräutern und Blättern usw.

Die Verwertung und Nutzung dieser Nährstoffen natürlichen Ursprungs ist für den Körper oft leichter als bei künstlich im Labor erzeugten chemischen Stoffen.

Der Natur auf der Spur

Die meisten Menschen wissen, dass der Hund vom Wolf abstammt, wobei der Wolf kein reiner Fleischfresser ist. Er frisst zwar Beutetiere, wobei alles aufgefressen wird bis auf die größeren Knochen, einen Großteil von Haut und Fell und einen Teil des Magen-Darm-Inhalts, aber er verzehrt auch Obst, Kräuter, Beeren, Gräser, Wurzeln, Insekten und den Kot der Pflanzenfresser.

Die Menschen haben seit 60 Jahren die Nahrung des Hundes verändert, nicht aber die biologischen Vorgänge im Verdauungssystem. Die körperlichen Funktionen sind immer noch die gleichen.

Im Gegensatz zu Pflanzenfressern haben unsere Vierbeiner keine Verdauungsenzyme im Speichel. Die Produktion der Verdauungssäfte erfolgt durch den Schlüsselreiz Fleisch. Die Magensäure enthält anteilig zehnmal mehr Salzsäure als die des Menschen und hat, mit Nahrung im Magen, einen pH-Wert von unter 1 (Mensch: pH 4 bis 5). Der Hundedarm ist sehr kurz im Vergleich zum dem des Pflanzenfressers. Die vollständige Verdauung von Fleisch und Knochen dauert maximal 24 Stunden; Pflanzenfresser brauchen für die Verdauung vier bis fünf Tage.

All diese Tatsachen sprechen eindeutig dafür, dass unsere Hunde Fleischfresser sind.                                                                                                          

Warum bieten die Menschen ihren vierbeinigen Hausgenossen nicht einfach die evolutionäre also ursprünglichste Nahrung an, entworfen von der Natur?                               

Welche Erklärung gibt es für den enormen Zuwachs an Krankheiten in der Hundepopulation? Krebs, Allergien, Pankreatitis, Pankreas Insuffizienz, Hautprobleme, Nieren- und Lebererkrankungen, Immunschwächen, Fruchtbarkeits- und Wachstumsstörungen?                                                    All diese Krankheiten lassen sich nicht einfach mit dem Wort Überzüchtung begründen....

 

Lesen Sie bitte weiter Fütterungsarten   

 


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